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Landgasthäuser Alpenseen Tegernseer Tal
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Die kulinarische Reise führt rund um den Tegernsee. Start ist in Gmund, wo ein traditionsreiches Gastro-Juwel nach Jahren des Dornröschenschlafs wieder aufgeweckt wurde. Mit dem Schiff geht es in den Süden – und weiter über Rottach-Egern und über Kreuth hinauf auf die Almen des Tegernseer Tals. Die Gerichte: Rehrücken mit Pastinaken-Püree, Kalbsrückensteak mit hausgemachten Tagliatelle und gebratenem Spargel, Tegernseer Kasknödel, Gamsragout mit Pfifferlingen, Semmelknödel und Preiselbeeren Einer der schönsten Orte Bayerns – oder nur eine „Prominentenbadewanne“ für die Land- und Stadt-Schickeria? Am Tegernsee scheiden sich die Geister, dabei ist der Gebirgssee unweit von München unbestritten ein landschaftliches Idyll. Auch gastronomisch gesehen ist diese Gegend eine wahre Schatztruhe. In Gmund war der Gasthof Herzog Maximilian jahrzehntelang geschlossen, mehr eine Bauruine als ein Gebäude. Jetzt wurde er mit viel Liebe zum Detail und zum Original renoviert. So entstand eine stattliche bayerische Wirtschaft, in der man vortrefflich essen kann – zum Beispiel Rehrücken mit Pastinaken-Püree, Kalbsrückensteak mit hausgemachten Tagliatelle und gebratenem Spargel. Die Tradition bewahrt hat auch Martina Gistl. Sie betreibt eine der letzten Handdruckereien in Bayern. Wer auf traditionelles Handwerk steht, muss unbedingt auch einen Abstecher nach Rottach-Egern machen. Im Voitlhof, einem echten Tiroler Bauernhof, der hier am Tegernsee wiederaufgebaut wurde, arbeitet noch ein Hutmacher. Martin Wiesner hat das Handwerk von der Pike auf gelernt. Hier locken Laden und Werkstatt zu einem Besuch. Gutes Essen, feine Handwerkskunst, ein wundervolles Berg-Panorama – der Tegernsee bietet für jeden etwas – für den Wanderer genauso wie für die Bussi-Bussi-Gesellschaft, gemäß dem Motto: „Leben und leben lassen.“ Das Team der „Landgasthäuser“ hat folgende Restaurants besucht: Gasthof Herzog Maximilian in Gmund, Gasthof zum Hirschberg in Kreuth Scharling, Confiserie Hagn in Rottach-Egern, Voitlhof zum Zotzn in Rottach-Egern, Almgasthaus Aibl in Kreuth. Was wäre der Freistaat ohne seine vielen Seen? Nicht nur das „bayerische Meer“, der Chiemsee, lockt jährlich tausende Menschen an seine Gestade. Denn vom Allgäu bis in den Pfaffenwinkel, vom Tegernseer Tal bis weit hinunter ins Oberland gibt es viele Seen, die kaum einer kennt. Und wo in Bayern ein kühles Nass ist, da kann auch ein zünftiges Wirtshaus nicht weit sein. Baden, spazieren und genießen – man darf gespannt sein, welche besonderen Leckerbissen in den acht neuen Folgen der „Landgasthäuser“ wieder aufgetischt werden. (Text: BR Fernsehen)